2017 im Rückspiegel
27. September: Soeben haben wir auch den zweiten Teil des Cabernet Jura und des CAL in milder Herbstsonne geerntet. 102 Oechsle bei Cabernet Jura und 85 beim CAL - das gibt die passende Assemblage. Ziel ist ein gehaltvoller Roter mit Maischegärung. Die Erntemenge beträgt etwa die Hälfte des mehrjährigen Durchschnitts.

21. September:
Bei prächtigen Bedingungen haben wir einen Teil des Cabernet Jura geerntet und gleich die ganzen Trauben gepresst. Ziel ist ein leichtbeschwingter und fruchtiger Blanc de Noir. Impressionen.
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30. August:
Solaris und Birstaler Muskat bei prächtigem Sommerwetter geerntet. 105 Oechsle - das wird ein kräftiger Wein! Die Qualität ist top, klein ist hingegen die Menge - die Folge von Hagel und Frost .

Anfangs August:
Die Reben sind gesund - der Echte und Falsche Mehltau hielten wir erfolgreich fern. Sehr früh, in der ersten Augustwoche und mindestens eine Woche früher als in vergangenen Jahren, trat der Farbumschlag ein. Die Beeren des Solaris sind bereits süss und gross. Die Ernte erwarten wir auf Ende August oder erste Septemberwoche.

Noch immer sichtbar sind die Spuren des Frostes, nämlich der kleine Ertrag sowie die unterschiedliche Traubenreife. Ärgerlich war der Hagelschlag vom 30. Juli. Schon wieder hat es unseren Rebberg getroffen! Die Hagelkörner waren taubeneiergross. Gottseidank dauerte das Unwetter kurz und gut war, dass wir noch nicht ausgelaubt hatten. So blieb der Schaden begrenzt. Ebenfalls früher als je machen sich auch die Vögel über die (sogar noch sauren) Trauben her. In der ersten Augustwoche mussten wir daher bereits unsere Seitennetze spannen.

Dankbar sind wir in diesem Jahr einer Dachsfamilie. Während mehreren Nächten ist sie im Rebberg herumgestreunt und hat ein gutes Dutzend Nester von Erdwespen ausgebuddelt und verspeist. Das erspart uns viel Ärger und Arbeit! Jetzt haben wir uns mit dem Dachs wieder versöhnt! Im vergangenen Jahr hatten wir noch andere Gefühle: Dann räumte das gleiche Tier eine ganze Reihe Birstaler Muskat in einer Nacht ab.


Juni:
Mit den sommerlichen Tagen im Mai hat das Wachstum wieder eingesetzt. Die Reben erholen sich. Die Schockstarre nach dem Jahrhundertfrost lässt sich aber nicht so leicht kompensieren. Triebe aus schlafenden oder Nebenaugen sind immer noch klein und meistens unfruchtbar. Insgesamt haben sich die Pflanzen erholt, doch der Stockaufbau ist durcheinander geraten. Hauptaufgabe ist jetzt, die stark geschwächten Pflanzen vor Infektionen mit Mehltaupilzen zu schützen.

19./20./21. April:
Megafrust! Die Frostwelle wälzte sich über unseren Rebberg. Alle jungen Rebtriebe sind erfroren. Mit dem Aufstellen von Frost-Gel-Kerzen versuchten wir das Schlimmste abzuwenden. Leider ohne Erfolg! Die Kälte war einfach zu gross und kam zu früh in der Nacht. Bereits um 3 Uhr morgens fiel das Thermometer auf -4°. Der erleuchtete Rebberg war zwar eine Augenweide und die Nacht draussen war spannend, gefreut hat es uns aber ganz und gar nicht! Den Meldungen entnehmen wir, dass überall in den Kantonen Baselland und Solothurn die Schäden total sind. Andere Regionen der Schweiz hat es etwas weniger getroffen. Nun hoffen wir, dass doch noch die einen oder anderen Nebenaugen austreiben.

In unserer Wahrnehmung häufen sich die extremen Klimaereignisse: Dauerregen im Juni, 2 Mal Hagel und Starkfrost im 2016 und jetzt ein Extremfrost zu Vegetationsbeginn und dies gleich im Anschluss an einen extrem warmen und trockenen März.
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Ende März:
Alle Reben sind aufgebunden. In den Reihen haben wir selektiv gehackt und verzichten vollständig auf den Einsatz von Herbiziden. Wir pflegen die Artenvielfalt in den Rebreihen. Der Rebberg ist im Frühling eine Augenweide. Das Blau der Gundelreben (oder Gundermann) und das Gelb des Löwenzahns leuchten heraus. Wilder Schnittlauch, wilder Feldsalat, Katzenäugli (Ehrenpreis), Wiesenknopf. Gänsekressich, Schlüsselblüemli, Spitzwegerich, Sauerampfer, Hirtentäschli, Greiskraut, Hopfenklee, Purpur Taubnessel, Wiesenschaumkraut ... und viele viele weitere Pflanzen gedeihen und blühen in unserem Rebberg.
Beim CAL beobachteten wir am 29. März bereits das Knospenschwellen. Die Märztemperaturen verzeichnen neue Rekorde! Noch nie so früh wie jetzt machten wir eine Austriebsspritzung mit Netzschwefel gegen die Schwarzfleckenkrankheit.
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2016 im Rückspiegel
16. Oktober: Bei prächtigen Bedingungen ist jetzt auch der Cal geerntet.

8. Oktober: Ernte Cabernet Jura!
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Am Samstag, 8. Oktober lasen wir den Cabernet Jura. Trotz der schwierigen Bedingungen im laufenden Jahr ist die Qualität sensationell und die Oechsle mit 102 hoch. Das wird bestimmt ein toller Wein! 15 Helferinnen und Helfer freuten sich zusammen mit uns über die schönen Trauben. Der "Putzaufwand" war minimal - so perfekte Trauben hatten wir noch selten. Der Ertrag pro Stock beträgt 1.2 Kilo bzw. 0.6 Kilo pro m2. Auch dies spricht für die hohe Qualität. Den Grossteil haben wir eingemaischt und den kleineren Teil gleich abgepresst. Daraus wird ein spritziger und fruchtiger Sommerwein.

16. September
Die trockenen und heissen Sommertage haben den Reben gut getan. Die Hagelschäden scheinen verkraftet und langsam wachsen neue und zarte Blättchen. In zwei bis drei Wochen können wir den Cabernet Jura ernten. Wir freuen uns.

14. September
An diesem Prachtstag - vielleicht dem letzten dieses Sommers - lasen wir den Solaris. Die Trauben waren perfekt, die Oechsle hoch! Leider ist die Menge klein. Der Frost vom 23. April hat viele Fruchtruten beschädigt. Den Solaris kelterten wir gleich zusammen mit dem Birstaler Muskat, der in diesem Jahr trotz Frost und Hagel prächtig gedieh. Schon hat im Keller die Gärung begonnen.

27./28. August
Und dann kam alles anders! Wieder hat ein Hagelsturm Nuglar und unseren Rebberg heimgesucht! Vor allem die Blätter des Cabernet Jura sind stark beschädigt. Glück im Unglück hatten wir, dass wir am gleichen Tag die Trauben fertig eingenetzt hatten. Die Blätter des Cal leisteten mehr Widerstand gegen die Hagelkörner, aber die Trauben wurden mitten im Farbumschlag getroffen. Nun hoffen wir, dass gutes Wetter die Schäden wieder auskuriert. Gut weggesteckt hat den Hagel der Solaris. Die Trauben waren eingenetzt und die ledrigen Blätter leisten selbst gegen schwere Hagelkörner Widerstand.

Das Rebjahr 2016 ist wirklich schwierig! Frost beim Start, Nässe im Juni, hoher Mehltaudruck im Sommer und zum krönenden Abschluss noch ein Hagelsturm. Die Ernte wird klein sein, aber die Chancen für eine Topqualität stehen immer noch hoch. Der Aufwand in diesem Jahr ist und war allerdings enorm.


20. Juli
Trotz des nassen Frühlingswetters sind die Reben gesund und gedeihen prächtig. Beim Cabernet Jura ist der Fruchtansatz super, beim Cal mittel und beim Solaris leider klein. Der Spätfrost im April hat seine Spuren hinterlassen. Immer noch sind die Rebarbeiten intensiv und aufwendig.
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10. Mai
Die ersten warmen Maitage befreien die Reben aus der Schockstarre nach dem Jahrhundertfrost. Die Rebpflanzen sind unbeschädigt, doch der Ertrag wird 2016 markant geringer sein.

27. April
Starke Frostschäden im ganzen Rebberg und bei allen Sorten! Offenbar fielen die Temperaturen in jener Nacht bis auf -6°. Beim Solaris sind 90% der Jungtriebe auf der Tragrute erfroren. Bei Cabernet Jura und Cal sind es rund 50 %. Glücklicherweise sind die Austriebe im Bereich des Stammkopfes intakt.

Ende April
Trotz Kälte und Schnee brechen die Knospen auf und die ersten Blättli wachsen zaghaft - zeitgleich mit den Kirschenblüten.
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Februar 2016
Dank dem unwinterlichen warmen Wetter war der Rebschnitt im Februar abgeschlossen. Für jede Rebe liessen wir eine Frucht- und eine Ersatzrute stehen. Letztere wird dann noch auf einen Zapfen zurückgeschnitten.



2015 im Rückspiegel
21. September: Bei prächtigen Bedingungen ernten wir den Cabernet Jura. Es gibt viel zu tun, denn die vom Hagel beschädigten und ledrigen Beeren müssen herausgelesen werden. Gegenüber 2014 und 2013 ist der Ertrag um fast die Hälfte kleiner. Doch die Qualität ist super. Wir können uns auf tolle Weine freuen. Dafür sprechen auch die guten Zuckerwerte von 101 Oechsle und die eher tiefe, aber grad "rechte" Säure. Bilder Ernte 2015

30. August:
Bei Prachtswetter lasen wir am Samstag die Solaris-Trauben mit 109 Oechsle. Das lässt einen tollen Wein erwarten. Einziger Wermutstropfen waren Hagelschäden und Wespenfrass. Das forderte von den Traubenleserinnen und -lesern viel Geduld und Einsatz. Denn nur die guten Trauben sollen ins Lesegut gelangen.

18. August:
Während vieler Tage befanden sich die Reben in einer Art Schockstarre. Jetzt keimt neue Hoffnung auf. Es wachsen neue Blätter vor allem an der Triebspitze. Beim Cabernet Jura ist der Farbumschlag abgeschlossen. Wir haben die Hoffnung auf eine qualitativ hochstehende Ernte nicht aufgegeben. Einen Drittel bis gar die Hälfte der Trauben haben wir an den Boden abgeschnitten. So können sich die verbleibenden Trauben noch besser erholen und Zucker bilden. Wir sind guten Mutes, dass trotz des schweren Hagelsturms ein guter Jahrgang wächst. Allerdings wird die Menge deutlich kleiner sein als in anderen Jahren.

Kaum vom Hagel betroffen und schon wieder in bester Form ist der Solaris! Ertrag und Qualität sind super. Solaris ist eine wunderbare Rebe - robust, widerstandsstark und wüchsig. Geht alles gut, sollte in diesem Jahr der Ertrag deutlich höher sein.


22. Juli: Hagelsturm über Nuglar!!
Die Folgeschäden im Rebberg sind brutal!! Dabei hat alles so wunderbar schön ausgesehen. Und 5 Minuten später liegen die Blätter am Boden, sind zerfetzt und die Trauben zerschlagen, gequetscht und aufgeplatzt. Was ist noch zu retten?? Noch wissen wir es nicht. Es bleibt das Prinzip Hoffnung! Der Hagel vom 22. Juli folgte der gleichen Spur wie derjenige vom 12. Juni. Die Hagelschneise war extrem schmal..Nur Nuglar und ganz speziell unser Rebberg wurden betroffen. Wirklich Pech.

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14. Juli:
Bei diesem anhaltend heissen und sonnigen Juli gedeihen die Reben prächtig. Der Traubenschluss ist bereits erfolgt, der Farbumschlag steht vor der Tür. Welch ein Kontrast zum Juni, als die Reben unter Schädlingen, Krankheiten, Mangelerscheinungen durch Nässe und vor allem unter Hagel litten. Die Reben sind gewipfelt, die Traubenzone ausgelaubt und das Gras ganz kurz geschnitten, um im Kampf um das Wasser die Reben nicht zu konkurrenzieren. Grosse Freude macht uns der neue Rapid Rex. Er ist im steilen Gelände extrem wendig.

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21. Juni:
Das Gute vorweg: Die Reben blühten während einer kurzen Schönwetterperiode und haben gut angesetzt. Ganz schlecht war der Hagel vom 12. Juni, der Blätter und Triebe zerschlug. Weil wir glücklicherweise noch nicht ausgelaubt hatten, kamen wir mit einem blauen Auge davon. Alle Reben sind aufgebunden und eingeschlauft. Der Solaris ist in prächtiger Form, der Cabernet Jura leidet unter dem nassen Wetter. Dem Pflanzenschutz schenken wir in diesem Jahr besondere Beachtung.

11. Mai: Die Triebe spriessen mächtig - wie immer: Solaris ganz vorne, Cal in der Mitte und der Cabernet Jura dümpelt etwas hinterher. In diesem Jahr sind die Pocken- und Kräuselmilben absolut kein Problem. Dies Austriebsspritzung mit
Schwefel und Fenchelöl hat bestens gewirkt. Die Problemtiere sind in diesem Jahr einige Millionen Mal grösser: Rehe! Sie fressen unsere schönen Jungtriebe.

21. April: Schon treiben die ersten Knospen aus. Die begrünten Gassen sind alternierend gemäht. So bleibt der Lebensraum für die Kleinstlebewesen erhalten.


20. März 2015: Alle Ruten sind aufgebunden. Die ersten Schlüsselblüemli spriessen. IMG_0491 Kopie

März 2015: Die Rebarbeiten sind in vollem Gange. Der Rebschnitt ist abgeschlossen. Jetzt sind wir daran, die Tragrute auf den Draht zu binden. Eine anstrengende Arbeit, den noch ist es etwas früh und die Ruten sind noch nicht im Saft und entsprechend spröde. Vorsicht beim Biegen ist daher angebracht!

16. Oktober 2014: Im Vorfeld der Ernte ist der Rebbauer im Clinch zwischen Ausnutzung der letzten warmen Herbsttage und der zunehmenden Fäulnis der Trauben. Wir haben uns entschieden, am 18. Oktober zu lesen. Zwar könnte der Cal noch ein paar Oechsle vertragen, aber die Kirschessigfliegen haben einige Herde mit Fäulnis hinterlassen. Offenbar mögen sie den Cal mehr als den Cabernet Jura, den sie absolut verschont haben.

11. Oktober: Noch ein paar sonnige und milde Herbsttage und dann werden wir auch den Cal 1-20 ernten. Diese Traubensorte reift extrem spät.

3. Oktober: Cabernet Jura geerntet bei milden Herbsttemperaturen. Mit 96 Oechsle sind wir sehr zufrieden, auch der Ertrag war gut und ebenso stimmt die Säure. Wer hätte dies im Juli/ August gedacht! Wir staunen jedes Jahr über die gute Qualität der Trauben. Kirschessigfliegen waren bei uns kein Problem und von Botrytis gab es keine Spur. Ein wunderschöner Erntetag und viele fleissige Hände - wir danken allen Helferinnen und Helfern.
Bilder Ernte 2014

18. September: Die Oechsle beim Cabernet Jura und beim Cal steigen stetig.

4. und September: Solaris geerntet und am 5.9. die Gärung eingeleitet!!!!
Bilder Ernte 2014

1. September: Der Farbumschlag beim Cabernet Jura und auch beim Cal ist längst abgeschlossen. Leider hat sich Ende August der Falsche Mehltau in der einen Hälfte des Cabernet Jura breit gemacht. Die andere Hälfte blieb verschont. Weil viele Blätter befallen sind, haben wir den Behang nochmals reduziert. Ganz nach dem Motto: Lieber eine gute Hälfte als ein schwaches Ganzes. Trotzdem: Uns tat es natürlich weh, einige hundert Kilo Trauben auf den Boden zu schneiden. Aber in diesem Jahr müssen wir nochmals Opfer bringen. Es bleibt die Hoffnung auf sonnige Herbsttage! Positiv ist ausserdem: Cal, Birstaler Muskat und Solaris haben keinerlei Mehltau-Symptome. Und wie gesagt: Die Hälfte des Cabernet Jura wehrte die Mehltau-Attacke ebenfalls erfolgreich ab.

12. August: Beim Cabernet Jura ist der Farbumschlag in vollem Gange. Heute machten wir die definitive Ertragsregulierung. Trauben und Traubenteile (vor allem Schultern), die noch grün sind, schneiden wir konsequent auf den Boden. Weil die Vögel schon munter die süssesten Trauben aufspüren und picken, fangen wir heute mit dem Einnetzen auch bei Cabernet Jura an.

3. August: Beim Cabernet Jura beginnt der Farbumschlag. Dem Solaris setzen bereits die Vögel zu. Auf der Suche nach den süssen Trauben picken sie (zu)viele Beeren an. Wir müssen dringend die Netze spannen. Leider bleibt das Wetter regnerisch. Die Good News: Wir wurden vom Hagel verschont und wir sehen keine Anzeichen von Echtem und Falschem Mehltau.

24. Juli 2014: Die Reben sind alle gesund. Dank gutem Pflanzenschutz konnten wir bis jetzt alle Krankheiten verhindern. Der Behang ist vor allem beim Cabernet Jura sehr gross. Bereits haben wir die Traubenzone entlaubt und sämtliche dritte Trauben abgeschnitten. Beim Farbumschlag werden wir nochmals eine Ertragsreduktion vornehmen.
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20. Juni: Bei allen Sorten ist die Blüte abgeschlossen. Der Beerenansatz beim Cabernet Jura ist super wie immer, beim Cal mittelmässig und beim Solaris eher schlecht. Bis jetzt war der Infektionsdruck beim Echten und Falschen Mehltau bei uns gering. Zurzeit sind Arbeiten wie Einschlaufen, Ausbrechen, Wipfeln und Entlauben aktuell. Ist man hinten fertig, fängt es vorne wieder an ...

Mai/April: Der Austrieb ist 3 bis 4 Wochen früher als im vergangenen Jahr. Alles blüht - alles grünt! Jetzt geht es ans Erlesen der Triebe. Der kalte Mai hat die Vegetation aber wieder zurückgeworfen.

März 2014: Das prächtige Märzwetter lässt uns die Reben früher aufbinden als je.

Ernte 2013


Das Kellerjahr 2015
November:
Alle Weine befinden sich noch im biologischen Säureabbau (BSA)

23. September:
Es blubbert und brodelt in den Tanks, dass es eine Freude ist. Der Gärprozess beim Cabernet Jura verläuft stürmisch!

12. September:
Die Solaris-Ernte ist im Tank. Die Gärung ist abgeschlossen. Schon jetzt lässt sich der Charakter des Weins erahnen.

7. September: Der Cabernet Jura 2014 ist in die Flasche abgefüllt. Ein Wein mit starkem Profil!

18. August
Flaschen und Korken sind bestellt. In einigen Tagen wird der Cabernet Jura 2014 in die Flasche abgefüllt. Wir freuen uns - der Wein ist weich im Gaumen, von dunkelroter Farbe und herrlich duftend.

April 2015:

Solaris (weiss), Birstaler Muskat und der Rosato, eine Assemblage aus Cabernet Jura und Cal, sind in die Flasche abgefüllt. Ab sofort sind diese leichten Weine trinkbereit. Prost!
Der Nugerolo Cabernet Jura aus der Lese 2013, teilweise im Barrique ausgebaut, hat sich ausgeruht und ist ebenfalls trinkbereit. Die Roten mit dem Jahrgang 2014 lagern weiterhin in Tanks und Barrique.